1651. [Juni] Regensburg

Hansken is vanuit Wenen, via Linz en Ranshofen naar Regensburg gegaan. In Regensburg logeerde de olifant in de herberg Löwen im Gitter. M. Christoph Siegmund Donauer (1593-1655) beschrijft de kunstjes in zijn kroniek (een voortzetting van de oudere stadskroniek van Raselius). Hij vermeldt niet alleen dat er ook een kopergravure is, maar ook dat de meester (Van Groenevelt) getrouwd is met een beeldschone vrouw, die de voormalige minnares van koning Karel I van Engeland geweest zou zijn (er zijn geen minnaressen van Karel I gedocumenteerd). Zij had enkele duizenden guldens én de olifant als bruidsschat ingebracht, opdat zij beiden al rondtrekkend van de inkomsten uit de olifant konden leven. De meester had als ritmeester in een oorlog gediend. Hansken was in 1651 21 jaar oud. De kroniek vermeldt de leeftijd van 25 jaar en zegt dat olifanten wel 100 jaar kunnen worden (1). In een later bericht staat dat de afgerichte olifant die Regensburg in 1651 bezocht op dat moment 125 jaar oud is (2). Na Regensburg zou de olifant richting Nürnberg zijn gegaan, maar mogelijk werd al eerder afgebogen naar het zuidelijker gelegen Ulm.

1) ”Diser tagen ist ein sehr grosser elephant zu sehen hieher gebracht und im wirthshauß beym Löwen im Gitter einlogirt worden. War mit verwunderung zu sehen, (fol. 125r) wie er die knie vor denen leuthen gebogen, ihnen reverenz gemacht, den meister, so ihn regirt, gehorsam gewesen, pistollen loßgeschossen, den fahnen geschwungen, mit einem beesen den ganzen leib abgekehret und sich gebuzet, hat denen leuthen ein schaff wasser zugetragen, die hände zu reinigen, hat auch 1 kreuzer von der erden aufgehoben mit den schnabel, ist ihm geld in seinen rachen geworffen worden, welches er balden mit dem schnabel wieder herausgehollet. Seine thaten, was er kan, seind in kupfer gestochen. War, wie der elephanten meister sagte, erst 25 jahr alt. Weil sie in die 100 und mehr jahr alt werden und dabey wachßen, ist leicht zu schlüssen, wie ein erschröckliche gröss er erlangen werde. Von des elephanten meisters frau, die ein sehr schönes weibsbild, sagte man für glaubwürdig, daß sie des enthaupten Königs in Engellandt Caroli Stuardi concubin gewesen seye, der sie diesem man, so sonst ein rittmeister im krieg war, verheyrathet und sambt etlich 1000 fl. auch diesen elephanten, gleichsam zum hey- (fol. 125v.) rathsgut mitgegeben, damit sie in der welt herum ziehen und sich ernähren möchten. Also muße hier die persohn 6 kr. geben, an etlich andern orthen, als zu Linz, Wienn, da es sehr volckreich, nahmen sie 12 kr. Seind von Wienn hieher komen, und von uns nacher Nürnberg gezogen.“

Stadtarchiv Regensburg, Continuatio Donaueri, inv.nr. StadtAR IAe2 38, fol. 124v-125r. De mededeling er vóór (over zwaar onweer) is 29 mei 1651 gedateerd, de eerst volgende genoemde datum is 31 juli 1651. Met dank aan dr. Peter Wolf, Haus der Bayerischen Geschichte te Augsburg voor de transcriptie. Hij publiceerde in 1999 een deel van de notitie: P. Wolf, Bilder und Vorstellungen vom Mittelalter: Regenburger Stadtchroniken der frühen Neuzeit, Tübbingen 1999, (Frühe Neuzeit; Band 49), p. 285 (“War mit verwunderung zu sehen wie er die knie vor denen leuthen gebogen, ihnen reverenz gemacht, den meister, so ihn regirt, gehorsam gewesen, pistollen lossgeschossen, den fahnen geschwungen, mit einem beesen den ganzen leib afgekerhret und sich gebuzet, hat denen leuthen ein schaff wasser zugetragen, die hände zu reigingen, hat auch 1 kreuzer von der erden aufgehoben mit dem schnabel, ist ihm geld in seinen rachen geworffen worden, welches er balden mit dem schnabel wieder herausgehollet”).

2) “Eine andere ausländische Erscheinung [in het jaar 1651] war ein wohlabgerichteter Elephant von erstaunender Grösse und angeblich 125 Jahre alt, dessen Geschicklichkeit Jedermannn bewunderte.” Uit: Chr. G. Gumpelhaimer, Regensburg’s Geschichte, Sagen und Merkwürdigkeiten von den ältesten bis auf die neusten Zeiten, in einem Abriss aus den besten Crhoniken, Geschichtbüchern, und Urkunden-Sammlungen dargestellt, deel 3, Regensburg 1838, p. 1306. De passage werd vrijwel letterlijk overgenomen in 1901 door: P. Wild, ‘Über Schauspiele und Schaustellungen in Regensburg’, in: Verhandlungen des historischen Vereins von Oberpfalz und Regensburg NF 45 (Regensburg 1901), p. 1-134, ald. p. 26 (“Das Jahr 1651 brachte eine besondere Sehenswürdigheit; ein wohl abgerichteter Elefant von erstaunlicher Grösse, angeblich 125 Jahre alt, wurde hergezeigt und dessen Geschicklichkeit von Jedermann bewundert.”).