1651, 8 september. Zürich

In een in 1692 verschenen bericht staat dat de olifant in 1651 in Zürich was. Beschreven worden alle kunstjes die op de anonieme reclameprent staan afgebeeld, met dezelfde nummering. Ook werden in dit bericht enkele gegevens ontleend aan een van de Duitse reclameprenten (1). Uit een tweede bericht blijkt dat de olifant in dat jaar op 8 september in Zürich aankwam en daarna richting Luzern verder ging en onderweg bijna verongelukte (2). De oorspronkelijke bron waarop dit tweede bericht gebaseerd is, is niet achterhaald. Op weg naar Luzern is de olifant van de weg geraakt in een moeras en kon zij slechts met grote moeite gered worden. Van Luzern zal de olifant richting Neuchâtel zijn gegaan. In een derde bericht met betrekking tot Zürich wordt abusievelijk het jaar 1652 genoemd. In dit circa 1672 opgestelde verslag over de aanleiding van de godsdienstoorlog van 1655 wordt verhaald hoe er contact werd gelegd tussen Martin von Hospentahl en de predikant Erhart Kesselring (1617-1696). Het gesprek begint met de vraag of Von Hospenthal in Zürich de olifant had gezien. Vermoedelijk gaat het om een dictaat van Martin von Hospenthal aan zijn zoon Rudolph die wat zijn vader zich herinnerde in 1672 optekende (3)

1) “[in marge: Ein Elephant so wol abgericht.] A. 1651. Ward zu Zürich ein Elephant gezeiget, der könte 1. Eine Reverenz machen, 2. Tanzen, 3. Sich mit dem Bäsen aussbutzen, 4. In einem Eimer Wasser tragen, 5. Mit dem Tegen hauen, 6. Mit dem Rappier fechten, 7. Den Fuss bieten, 8. Einen Schilling ab dem Boden aufheben, 9. So ihme ein Reichstaler hingeworffen worden, hat er selbigen widerum aufgehebt, 10. Machte er mit dem Hut eine Reverenz, 11. Könte er mit den Kuglen spielen, 12. Legte er etliche jungen Knaben auf einen hauffen, 13. Tragte er einen Trompeter auf seinem Rüssel, 14. Name er einem Gelt aus dem Sack heraus, 15. Legte er sich auf den Bode, 16. Schwingte er den Fahnen, 17. Schieszte er eine Pistole los, 18. Bedankte er sich mit einem Zeichen gegen der ganzen Gesellschaft um ihr Gelt. Seine länge vom Haubt bis zu dem Schwanz war fünf und eine halbe Ehlen; der Rüssel drey Ehlen, und ein Vierling; die gerade höhe vier Ehelen, und eine halbe, seine damahlige älter 20. Jahr.“ Uit: H.E. Escher, Beschreibung des Zürich Sees: Wie auch v. Erbauung, Zunemen, Stand und Wesen loblicher Stadt Zürich, Zürich 1692, p. 95-96.

2) “Der erste lebendige indische Elefant, der in der Schweiz zu sehen war, gelangte 1651 in unser Land, am 8. September wurde er in Zürich zur Schau gestellt und hatte begreiflicherweise einen enormen Zulauf. Selbst die Chorherren des Grossmünster-Stifes liessen es sich nicht nehmen, in corpore das Wundertier zu bestaunen. Auf dem Weg nach Luzern, den das Riesentier natürlich zu Fuss gehen musste, geriet es in einen Sumpf und konnte nur mit Mühe gerettet werden. Auch in Bern und St. Gallen gelangte dieser Elefant zur Schaustellung.” Uit: H. Hediger, Exotische Freunde im Zoo, Basel [1953], p. 33. Zonder verder bronverwijzing. Heini Hediger (1908-1992) heeft hetzelfde bericht opgenomen in zijn artikel ‘Der Elefant auf dem Drahtseil’, in: Freiburger Nachrichten, Freiburg/Schweiz, 6 November 1976, aldaar ook zonder bronopgave.

3) “(…) Nun hat es sich begeben, dass einer auss demselben A. 1652, dem dieses liecht, sich nach Zürich verfügt, und in seinem heimgehen, als er wegen Regnen zu Wollishofen undergestanden, allwo ihn angetroffen Hr. Erhard Kesselring Pfarrer zu Husen, diese beyden begaben sich mit einander auff die Heimreiss, Hr. Pfarrer fragte ihn, was er guts zu Zürich gehandlet habe, ob er auch den Elefanten beschauwet habe? Er sagte Nein! Hat davon und seiner grösse geredt, es stehe auch davon in der Bibel geschrieben; Worauff der vermeint Catholische gefragt: Wo? Welches Ihm Hr. Pfarrer anzeigt, fragte auch disen vermeinten Papisten, ob er auch jemahls in der Bibel gelesen habe: der sagte Ja! Hr. Pfr. fragte ihn, ob er doch dörffe, Antworter dieser Wan es niemand sehe und wüsse: Hr. Pfarrer sagte, den grössten Diebstahl, den Euch Euwre Geistliche thun, begehen sie darin, dass sie Euch die Hl. Schrift vorbehalten. Antwort der Papist. Sie nemmen zum Behelff den Spruch Pet. 1.2. Pet. 3. da er redt von den Sendbrieffen Pauli in welchen viel Ding schwär zu verstehen, hiemit sey es besser, die Geistlichen legind Ihnen die Schrift auss, dan der Gemeine Ley könne nit verstehen. Hr. Pfarrer vergleicht die Hl. Schrift mit einem Fluss, an etwelchen Ohrten sey der Fluss dieff, dass der Elephant darin müsse schwimmen, an anderen Ohrten aber seye er so dünn, dass ein Schäfflin dardurch könne watten (…)” In: Die Evangelischen in Arth, 1656. Anlass zu dem Krieg 1656, Kopie von Johann Rudolf Gruner, 18. Jh. Hans Rud[olphs] Hospitals Kurzer, warhaftiger und grundlicher Bericht, warum die Evangelischen zu Arth ihr Vaterland verlassen, daraus der blutige Religionskrieg von 1656 entstanden. Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.XII.145, p. 14 (citaat). Met dank aan Isabel Jakob en Annelies Hüssy voor hun medewerking en transcriptie. Oudere literatuur: J.R. Lindner, ‘Verfolgung und Anstreibung der Protestanten in Arth, St. Schwyz, im Jahre 1655’, in: Zeitschrift für die historische theologie, deel 43 (Gotha 1873), p. 529,-546, ald. p. 532-533; A. Rey, Geschichte des Protestantismus in Arth bis zum Prozeß von 1655, Freiburg 1944; ‘Die neugläubige Gemeinde zu Arth im 17. Jahrhundert bis 1655’ (vanaf p. 100 ‘Die Vorgeschichte des grossen Prozesses von 1655’ Erste Beziehungen der Nikodemiten zu Zürich), in: Mitteilungen des Historischen Vereins des Kantons Schwyz, deel 44 (1944).