1650, 1-14 januari [of langer]. Leipzig

Op Nieuwjaarsdag 1650 komt de olifant in Leipzig aan. Een dag eerder had Van Groenevelt Halle verlaten. Hansken vertoont haar kunsten in het Falcknerischen Haus te Leipzig, tijdens de jaarmarkt, aldus een in 1714 uitgegeven kroniek (1). In Leipzig wordt Hansken op 13 of 14 januari gearresteerd op verzoek van de Amts-Gleitsmann van Halle. De bedoeling is dat Van Groenevelt zich naar Halle begeeft om zich daar te verantwoorden dat hij zonder vereiste begeleiding die stad verlaten had. In plaats daarvan mag Van Groenevelt in Leipzig een verweerschrift opstellen (2) De Neujahrsmesse werd van 2 tot 15 januari gehouden. In 1838 maakt de Leipziger Tageblatt und Anzeigereen melding van de reclameprent met zestien genummerde randafbeeldingen (3) en in 1857 is vermoedelijk dit exemplaar in bezit van een niet bij naam genoemde verzamelaar (4). Een in 1941 verschenen artikel over de eerste olifant in Leipzig vermeldt, op basis van de 1838-bron, de kunstjes. Mogelijk was het bezoek de aanleiding voor het schrijven van een dissertatie over de olifant die in december 1652 door Jacobus Falckern in Leipzig verdedigd werd (5). Op de Leipziger Paasmarkt van 1654 is een attractie voor geld te zien. Het gaat om allerlei kunsten met water. Onderdeel van de voorstelling is “een olifant met een trompettist” (6). Je zou zeggen dat het om Hansken gaat, want het gaat om een olifant met een trompettist. Toch is dat niet het geval, want in januari 1654 is Hansken in de Italiaanse stad Parma. Het lijkt er dus op dat op de Leipziger paasmarkt van 1654 een voorstelling te zien was, waar de olifant werd nagespeeld.  

1) “Anno 1650. Am Neuen Jahrs Tage ward ein Elephant herein gebracht, welcher diese Messe über in dem damahls Falcknerischen-Hause auff der Grimmischen Gassen umbs Geld zu sehen war. Wie man sagte war er 20. bis 30. Jahr, kunte allerley Künste und unter andern auch mit dem Rüssel ein Pistol lösen. Am Gewichte wog er 89. Centner. [In marge:] Ein Elephant umbs Geld zu sehen.” Uit: J.J. Vogel, Leipzigisches Geschicht-Buch oder Annales, Tweede druk, Leipzig 1714, p. 647 (tweede druk 1756, p. 647).

2) Zie de stukken hierover vermeld bij Halle.

3) Leipziger Tageblatt und Anzeiger, Nr. 280 (7 oktober 1838), geciteerd in: H. Thieme en S. Seifert, ‘Tierschauen in Leipzig zwischen 1650 und 1770’, in: Panthera 1978, 3-17, ald. p. 5-6:  “Einen besonders ausführlichen Bericht, der von allem die artistischen Leistungen des Tieres würdigte, veröffentlichte am 7. Oktober 1838 des Leipziger Tageblatt. Es heisst darin: Wir besitzen den Zettel, welchen sein Besitzer damals austheilte, woraus sich ergiebt, dass das Thier eines der gelehrigsten, wie der sanftesten gewesen ist, die je gesehen worden sind. Der Zettel ist nämlich ein Kupferstich auf einem ganzen Bogen, bestehend aus einem Mittelfelde, das von 16 Seitenfeldern umgeben wird. Das erstere stellt den Elephanten überhaupt mit seinem Führer dar, die andern zeigen die mannigfachen Kunststücke, welche es machte, und so sehen wir ihn denn die Zuschauer bekomplimentiren, gleich den jetzt hier befindlichen, sich für das empfangene Geld bedanken, sich auf die Erde platt niederlegen, seinem Führer das Geld aus der Tasche ziehen, denselben auf dem Rüssel tragen, eine Menge Jungen von der Erde aufheben und zie mit dem Rüssel auf seinen Hals setzen – ein Beweis, wie zahm das Thier gewesen sein muss! – mit einer Kugel nach Kegeln schieben, den Hut seinem Führer abnehmen und sich auf den Kopf setzen, einen Tahler, ja selbst einen Dreier von der Erde aufheben, dem Führer eine Tatze geben, wie ein Hund die Pfote giebt, mit demselben ein Scheingefecht mit Rappiren auf Hieb und Stich bestehen, den Eimer herbeitragen, dass sich sein Herr wasschen kann, sich mit einem Besen abkehren, und endlich nach dem Tacte der Trommel ein Tänzchen machen. Der Werbeprospekt, der in holländischer und französischer Sprache abgefasst gewesen sein soll, ist uns nicht überliefert. Aus Vogels Annalen erfahren wir, dass der holländische Besitzer dem Dichhäuter noch weitere ‘Künste und unter andern auch mit dem Rüssel ein Pistol lösen’ gelehrt hatte.”

4) “So wurde zum Beispiel im Jahre 1650 auf der Grimmaischen Gasse in einem Hofe der erste Elephant gezeigt, welcher nach Leipzig und Sachsen, so wie überhaupt nach Deutschland gekommen zu sein scheint. Von den Zetteln, welche der Besitzer des Thieres austheilte, befindet sich jetzt noch ein Exemplar in der Bibliothek eines Sammlers derartiger Raritäten und es ergibt sich daraus, daß das Thier eins der gelehrigsten und sanftesten war, welche jemals gesehen worden sind. Dieser Zettel ist ein Kupferstich auf einem ganzen Bogen, bestehend aus einem Mittelfelde, welches von sechzehn Seitenfeldern umgeben wird. Das erstere stellt den Elephanten überhaupt mit seinem Führer dar und die andern zeigen die mannigfachen Kunststücke, welche er machte. So sehen wir ihn die Zuschauer becomplimentiren, sich für das empfangene Geld bedanken und auf die Erde platt niederlegen, seinem Führer das Geld aus der Tasche ziehen, ihn auf dem Rüssel tragen, eine Menge Jungen von der Erde aufheben und sie mit dem Rüssel auf den Hals setzen, mit einer Kugel nach Kegeln schieben, seinem Führer den Hut abnehmen und sich auf den Kopf setzen, einen Thaler, selbst einen Dreier von der Erde aufheben, mit dem Führer ein Scheingefecht mit Rappieren auf Hieb und Stich bestehen, den Eimer herbeitragen, damit sein Herr sich waschen kann, sich mit einem Besen abkehren und endlich nach dem Takte der Trompete ein Tänzchen machen.”

W. Kluge, ‘Der erste Elefant in Leipzig’, in: Sächsische Heimatblätter, 17. Jahrgang, Nr. 9 (september 1940), p. 5. Met dank aan Horst Flechsig uit Leipzig voor het achterhalen van dit artikel, waarin overigens geen bronvermeldingen staan.

5) Elephas, Dei & Superiorum gratia, P.P. à M. Joh. Philippo Oheimen … Respondente Jacobo Falcknern, Lipsiensibus Ad d. 4. Decembr. Anno 1652 [Leipzig, gedrukt door Johann Bauer]. Exemplaar in Londen, British Library, sign. B.434.(2) en in Jena, Thüringer universitäts- und Landesbibliothek, sign. 4 Diss.philos.28(14).

6) [in marge: “Künstliche Wasserkunst”] “Im Ostermarckt ward auff der Grimmischen Gassen in dem Schambergischen Hause beym Licht eine artliche und künstliche Wasserkunst umbs Geld gezeiget. Das gantze Werck war gebauet wie ein Röhrkasten, und über denselben ein Gerüste auff jeder Seiten mit einem Thürlein. Aus dem Wasser sprungen hervor anfangs allerley Art Fische, die sich bewegten, als: ein Wallfisch, Lachs, Stör, und andre. Dann Enten, so tantzten, derer eine von einem Wasserhunde verfolget und endlich gefangen wurde, ferner junge und alte Schwäne, der Delphin mit den Arion, so ein Wachs-Licht in der Hand hielt, ein Elephant mit einem Trompeter: Ein Meerpferd, so von einem Meer Manne, wie ein Centaurus gestalt, verfolget wurde. Endlich einen Sirene, ein Kauff- und Türckisch Schiff. Letzlichen ward auff den Gerüste zur Kurtzweil präsentiret ein Bauermägdlein, welches eine Kuh brachte und selbige melcken wolte, darüber aber sampt der Kuh, wie auch nachmahls Vater un Mutter, welche die Kuh suchen wolten, ins Wasser siehen[?]: Auff der andern Seiten war ein Männlein zu sehen, welches an einer Angel einen lebendigen fisch auss dem Wasser zog: Hierauff wurden nahe darbey in einem Perspectivische Gerüste die 7. Wunderwercke der Welt und endlich die Meerswellen mit einem darauff gehenden Schiffe gezeiget.” Uit: J.J. Vogel, Leipzigisches Geschicht-Buch oder Annales, 1714, p. 667-668.