1649, 27-31december. Halle

Op 27 december 1649 doet Hansken Halle aan. De theoloog Gottfried Olearius (1604-1685) vermeldt in zijn kroniek van Halle dat de olifant aan het hof en in het Zeughaus gespeeld heeft (1). Het Hof is waarschijnlijk de Neue Residenz en Hansken heeft dan voor hertog August von Sachsen-Weissenfels (1614-1680) opgetreden. Op 31 december verlaat Cornelis van Groenevelt Halle via de Galgenpoort, maar zonder vereiste begeleiding. Hij wordt daarom aangehouden maar besluit zijn weg te vervolgen richting Leipzig. De Amts-Gleitsmann in Halle stuurt niet veel later aan burgemeester en raad van Leipzig het verzoek om Hansken te arresteren. Van Groenevelt moet zich op het nabij Halle gelegen slot Giebichenstein komen verantwoorden. In Leipzig krijgt Van Groenevelt echter de gelegenheid een verweerschrift op te stellen. Het dossier (bestaande uit 4 stukken) hierover wordt in het stadsarchief van Leipzig bewaart (2).

1) “[1649] Den 27. Dec. und folgende Tage ist ein Elephant aus Indien und Niederland, weibliches Geschlechts, etwa von 20. oder 30. Jahren, anhero bracht, zu Hofe und auff dem Zeughause spielend gesehen worden.” Uit: G. Olearius, Halygraphia Topo-Chronologica, Das ist: Ort- und Zeit-Beschreibung der Stadt Hall in Sachsen: Aus Alten und Neuen Geschichtschreibern, gedruckten und geschriebenen Verzeichnissen, sampt eigenen viel Jährigen Anmerckungen (…), Leipzig 1667, p. 441. Op deze bron zal Hendel zich gebaseerd hebben in 1818; J.Ch. Hendel, Chronik von Giebichenstein, Halle 1818, p. 202: “Im J. 1649 wurde ein indischer Elephant weiblichen Geschlechts von 20-25 Jahren aus den Niederlanden nach Halle gebracht, der Künste machen konnte.”.

2) Stadtarchiv Leipzig, Tit. XVIII (F) Nr. 52, “Zoll und Gleite betr. 1559 bis 1765”, fol. 48r-53v. In K. Blaschke, U. John, J. Matzerath, Landesgeschichte als Herausforderung und Programm: Karlheinz Blaschke zum 70. Geburtstag, Leipzig 1997, p. 436, wordt hieraan gerefereerd. Met dank aan Horst Flechsig uit Leipzig voor het achterhalen van de stukken.

Stuk 1. Kopie van de brief van Timotheus Alesius, Halle, 12 januari 1650, aan burgemeester en raad van Leipzig.

[fol. 48r] Meine freundtliche unndt ganz Willige Dienste zuvorn, Ehrenveste, Gross Achtbaere, Hoch. und Wohlgelahrte, Hoch- und Wohlweise, grossgünstige Herren, unndt geehrte Freünde,

Denen selben gebe Ich hier mit zue vornehmen, wie das beÿ dere mir anvortrauten Fürstl. Magdebl. Ambts gleits stuben zum Giebichenstein. Der vorordnete Gleitsmann vor dem Galch Tore zue Halle Clement Priesser geruget, dass am 31. Decembris des abgewichenen 1649 Jahres der Elephanten führer doselbst unangemeldet im Haüpt geleite und ohne erlangten Pass bey ihme mit gewalet Dürchgangen, sich des gleits vorwegert, und daeneben allerhandt excesse und frevel vorübet.

Wann dann solch sein des Elephanten führers unziemliches und unvorandworttliches begiennen. Ihrl. Fürstl. Dürchl. Dem Hochwürdigsten, Durchlauchtigsten Postulirten Administratori des Primats und Erzstiefftes Magdeburgh Herrn Augusto Herzogen zue Sachssen, Jülich, Cleve, und Bergh [etc.]. Meinem gnädigsten Fürsten und Herrn. Ich wie billich unterthänigst zue erkennen gegeben, Ihrl. Fürstl. Dürchl. auch sich nuhnmehro gnädigst dahin resolviret und anbefohlen, das Ich solchen begangenen und vorübten frevel an dem Elephanten führer gebührlichen Eÿffern und Anten, und dem Elephanten, sonderlich beÿ dem Herren in der Stadt Leipzich, anhalten lassen solle.

[fol. 48v] Also ersuchen die Herren Ich hier mit Ambts halben, vor mich freund bittende sie wollen also baldt den Elephanten beij Ihn in arrest nehmen, und bies auf Ihrl. Fürstl. Durchl. vor vorordnung, und mein zue schreiben nicht von abkommen, auch darneben seinen führer oder herren a[?] erlegen lassen, das Er sich beij der fürstl. Magdeb. Ambts gleits stuben zum Giebichenstein unvorzügliche [ange]ben, und weitern bescheits gewertich sein solle.

Die Herren wollen sich hier innen willfahrigh era[..] und mir darüber durch zeigern einen schriftlichen ertheilen. Dass bei umb die selben Ich hien wiederum in vermögen zue vordienen erbötigh und ganz willi[g]

Datum Halle, den 12 Januarij Anno 1650

Fürstl. Magdeburgl. Vorordneter Ambts gleitsmann zum Giebichenstein

Timotheus Al[esius]

Stuk 2. Door Cornelis van Groenevelt ondertekend verweerschrift, Leipzig, 14 januari 1650.

[fol. 49r] WolEhrnveste, Gros undt Vorachtbare, hoch und wolgelahrte Hoch Und Wolweise, wolVerordente I[hre] Bürgemeister und Rathmanne hochgeehrte gebietende Herren,

Vor Communication des schreibens, so beij E. Gros undt vorachtb. herrl. hoch undt Wolw. der furstliche Magdeburgische Vorordente Ambts Gleitsmann zum Giebichenstein, Sr.[?] Timotheus Alesius, wieder mich eingegeben, that ich mich zum unterdiechtlichsten bedancken, undt Vornehme daraus, das derselbe auff anzugen des Geleitsmanns vor dem Galchthore zu Halla, mich beschuldiget, ob were ich den 31. Decemb. vorwichenen iahres unangemeldet im hauptgeleite, undt ohne erlangten Pass, mit gewalt durchgangen, mich des geleits verweigert, undt noch daezu allerhandt excesse undt frevel vorübet, undt das der uhrsachen E.E. hoch undt Wolw. Rath meinen Elephanten in Arrest nehmen, undt nicht von abhanden lassen, mir auch hierbeÿ aufferlegen wolten, das ich mich in der Ambts Gleitsstuben zum Giebichenstein unverzuglich angeben, undt weitere bescheidts gewertig seyn solle.

Nun geschiehet mir in diesem fall zuviel. Raume ihn auch an diesem seinen unziemlichen sachen nichts ein: denn ich mich nicht alleine angegeben, sondern auch beÿm furste Hoff Secretario uffn schlosse, weiln etwas von mir gefodert worden wollen, mich erkundiget, ob ich etwas zugeben schuldig; der mir aber solches wie der rabhen, undt darbeÿ gesaget: Er vermeint nicht, das ich etwas zugeben schuldig were; worauff ich also mit meinem Elephanten mich fernes[?] uffn wegh gemacht undt fortgehegen[?]; Es hatt auch E.E. Rath zu

[fol. 49v] Halla mich aus der stadt freij passiren lassen. Undt ob wol mir anderseit gleit zugeben durch einem diener angemutet worden, habe ich mich doch uff den hoff Secretarium beruffen, viel hierüber angeführet: Es hette noch kein potentat, oder einiger Rath, in denen Ländenn undt städten, den ich mit dem Elephanten durchgereiset, etwas begehret wolte derwegen nicht hoffen, das zue Halla es anderst gehalten werden solte. Habe auch dem ienigen, so mir das gleite zugeben angemuthet, in beÿsein vieler leute, so sich umb den Elephanten gesammelet gehabt, gesaget, das Ihrer hochfurstl. durchl. dem postulirten administratoni des Primats undt Ertzstiffts Magdeburgh, meinem gnädigen F[urst] in unterthähigkeit ich solche klagen wolte, denn mir in diesem fall gewalt geschehe weiln niemaels vor keinem potentaten, noch Rathen in Städten dergleichen begehret, sondern ieder zeit freÿ passiret worden.

Wie[?] auch deswegen mit dem ienigen ders gleit von mir gefodert, mit der zurucke nach der Stadt gangen; undt als unter dessen denselben von des Raths zu halla diener einem angedeutet worden, das die ienigen Rath[?] senden Persohnen, so dergeleichen frembde thire mit sich führten, darvon kein gleit geben dorfften, sondern freÿ hin und wieder passiret wurden, ist er hierauff von mir genegen undt mich ungehindert darvon ziehen lassen. Undt obwoln eben der ienige, so das geleit von mir gefodert gehabt zu meilen[?] wer Halla im Churf. S. gebiethe wieder uffs xx zu mir kommen undt von mir zehen thaler gleit gefodert, hatt doch der Edelmann, beÿ dem ich domals zu gaste gewesen mir wiederrahten, undt gesaget: ich solte ihm nichts geben, den von solchen thiren nichts gegeben wurde; auch darbeÿ dem gleits foderer gefraget: ob er deswegen furstliche befehl

[fol. 50r] vorzulegen? Hatt er zur antwort geben: Nein, er hette keinen vorzulegen; worbeÿ ich mich gegen ihm erklaret, das an den furst. F. Hoff Secretarium ich deswegen schreiben wolle, denn ich Keÿserl. Königl. undt Furstl. Passe vorzulegen; habe ihm auch solche wollen zeigen; hatt aber dieselben nicht ansehen wollen, sondern ist seiner wege gangen; habe auch alsobalden an den Hoff Secretarium geschrieben, undt mich in schriften erbotten: wann Ihre Hochfurstl. durchl. deswegen etwas accordiren wurde das ich solchem in unterthänigkeit nachleben wolte, gemeltet schreiben auch durch das Edelmanns diener an erwehnten Hoff Secretarium unvorzuglich verschicket; der mir hierauff diese mundliche resolution werden lassen: Es durffe keiner antwort, es hette nichts zu bedeuten.

Am[?] derwegen des F. Ambts Gleitmanns zum Giebichenstein beschehenes unbilliches ansachen, nicht statt haben; Bitte auch zum unterdiegtlichsten E.E. hoch undt Wolw. Rath wolle solchen nicht statt geben, sondern ihn darmit abweisen, undt mich also in frem schutz nehmen, noch[?] wann mir werde belieben mit dem Elephanten freij undt ungehindret, des Ambts Gleitsmannes zum Giebichenstein einwanders ungeachtet, von hier passiren lassen.

Solches bie umb E.E. hoch undt Wolw. Rath ich ieder zeit noch vermögen zum unterdienstlichsten zum wiedern schuldig, datum Leipsigh den 14. Januarii 1650. E. Wollhrn. u. hoch undt Wolw. Raths

Dienstschuldichsten Cornelis van Groenevelt.

[fol. 50v. Adressering]

Denen WolEhrnvesten, Gros undt Vorachtbare, Hoch und wolgelahrten, Hoch und Wolweisen, E.E. hoch und WolWeisen Raths alhier zu Leipsich wolVerordenten Hernn Bürgermeister, undt anderen Rathmannen, meinem hochgeehrten gebietenden Herren.

De handtekening van Cornelis van Groenevelt onder zijn verweer.

De handtekening van Cornelis van Groenevelt onder zijn verweer.

Stuk 3. Gezegelde brief van Timotheus Alesuis, Halle , 17 januari 1650 aan burgemeester en raad van Leipzig

[fol. 51r.]

Eine Freundliche unndt gantz willige Dienste zuvor Ehrenveste Gross Achtbare, Hoch unndt wohlgelahrte, hoch unndt Wohlweise grossgünstige Herren, unndt geehrte Freundte.

Der Herren an mich beliebte beandworttungs, schreiben auf mein an die selben, wegen des Elephanten führers beschehene schriftliche suchen unndt bitten ist mirr unterm dato Leipzigh den 14. dieses monats nebenst dem in schlusze wohl zue kommen.

Wie nuhn des Elephanten führers beÿ den Herren eingewante und mir in copia zuegefertigte entschüldigungs schreiben in allen gahr leicht zue wiederlegen, und erwegen der vorubten Excesse ein anders unschwer zue uberführen der Furstl. Magdeb. geheimbte Herr Cammer Secretarius auf ihme sein furgeben allerdings nicht billichen wirdt und in den benachtbarten Fürstenthümben mit dem geleite ein anders gehalten worden.

Also möchte Ich wohl wunschen, das die Herrn auf meine vorandworttung den Elephanten angehalten, und in ubrigen desselben führer meinem petito gemess beschieden hatten.

Weil Ihnen aber ein anders belibet und ich die beÿforgetrage, das meine gnädigste Herrschaffs es empfinden möchten, xxx habe dere selben solches unterthänigst hinterbringen zue lassen Ich noch zur zeit beÿ mir angestanden unndt vielmehr die Herrn noch einsten zu vorhore freundlichen ersuchen wollen, das sie auf voriges mein requisition schreiben die gebühr vorordnen, unndt desselbes petito

[fol. 51v] allenthalben statt geben wolten. Im wiedrigen fall werden sie mir nicht vorargen, wann Ich den verlauff dieser sachen wie er an sich selbest ist und vorhalt zue meiner vorwehrung unterthänigst referire

Unndt denen Herrn bin ich fur meine Persohn zue allen vormögligsten diensten ganz willigst. Datum Halle, den 17. Januarij Anno 1650.

Der Herrn Diestwillig Timotheus Alesius

[fol. 52r is blanco]

[fol. 52v] Denen Ehrenvesten, Grossachtbarn, hoch: unndt wohlgelahrten, hoh. Unndt wohlweisen Herren, Bürgemeistern unndt Rath der Stadt Leipzich,, Meinen sonders grossgünstigen Herrn unndt geehrten Freundten

Lset;[?] den 23 Januarij 1650

Stuk 4. Minuut van het begeleidend schrijven bij het verweerschrift van Van Groenevelt door burgemeester en raad van Leipzig aan Timotheus Alesius te Halle. Leipzig, 14 januari 1650

[fol. 53r]

Unsere freundliche dienste zuvor, Ehrenvester Achtbahrer und wolgelaherer besonders guter freund,

Lessen[?] schreiben sub date Halle den 12 Jannuarÿ dieses Jahres, darin als vormeldet, das der Elephanten führers beÿ seinem abzuge, kein[?] den[?], im hauptgleite sich nicht angemeldet, sondern ohne pass durchgangen, und nebenst verweigerung des geleids allerhand excesse vorubet. Und deswegen bÿ uns ansuchung gethan, das wir den Elephanten vor arrestiren und[?] dessen fuhrer beÿ furstl. Magdeburgischen Ambtesgeleiststuben sich zu stellen und daselbest bescheites zu gewachten aufferlegen wolten, ist uns woll uberweiset.

Wie wir nun dem hern angenehme diensten zu erweisen gantz geneigt sein. Also haben wir so fohrt den Elephanten führer fur uns erfordern lassen, und dem selben den inhalt vor des hern schreiben furgehalten. Und hatt derselbige mit beÿgeschlossenen schreiben daerauff uns beantwortet. Weill er sich nun darin der impatirten excesse selber zum höchsten entschuldiget, sonst aber von den Elephanten geleit zu habe sich nicht phlichtig achtet. Und wir uns selbest nicht zu bescheijden wissen das von dergeleichen thieren in den Geleiten was[?] phlegen gegeben zu werten. Also haben wir in solchen beschaffenheit ein mehers beÿ der sache nicht thun können, ..t als dem herren sani[?] ant… schuldigungsschreiben in copia .. zu zufertigen, das vertrewens der her werden es im besten vormercken denn wir zu angenehmen diensten erweissen verbleiben. Kihret[?] Leipzig am[?] 14 Jan. 1650.

Der srehtt[?] zu Leipzig.

An S.[?] Thimotium Alesium f. Magdeb. Ambtes Geleitsman zum Giebiechenstein.

[fol. 53v is blanco]