1647, 27 april. Frankfurt

In een brief, die Johannes Peitzker op 27 april 1647 vanuit Frankfurt stuurt aan zijn studerende pupil, jonker Daniel zum Jungen, vertelt hij over de jaarmarkt en wat daar allemaal te zien is (“Was für Zustand wegen der Mess alhier zu berichten is”). In de bijlage van deze brief, die in 1915 gepubliceerd werd, vertelt hij uitgebreid over de olifant die in de Schmiedstube had opgetreden en daar veel kunstjes had laten zien (1). De olifant is veel groter dan de olifant die in de Schmiedstube afgebeeld was. Tot ongeveer 1840 was daar een afbeelding te zien van de tienjarige olifant die in 1629 in Frankfurt was (2).

1) “Under andern berichte ich Euch dem Junkern, sas auch ein sehr grosser Ehlevant alhier in der Schmidtstuben zu sehen gewesen. Nicht allein, das er an sich selbsten wunderlich zu sehen ware, sondern auch etlich dreissig Künste konde. Und ist viel viel grosser gewesen, als derjenige, der angemalt stehet an der Schmittstuben. Item er hat mit sein Schnabel können eine Pistol abschiessen, er hat sich auch lassen rumb durnieren mit 3 Mener auf dem Lieb, auf jeden Ohr einer und auf sein Schnabel einer. Under diesen hat einer ein Trompeten geblasen, ist er deswegen mit 6 Personen prav rumb [=brav herum] marsiert. Hat auch mit einem auf den Stich und Hieb fechten können, item ein Fan geschwungen, auf der Trummel geschlagen. Anfenklich hat er ein Eimer mit Wasser rumbher getragen, das jedermann die Hände hat müssen waschen, darnach sein gebürlich Reverenz mit ein Kratzfuss gemacht gar höflich, habe ich zu sagen Maul unde Nasen aufgesperrt.”

Citaat uit de bijlage van een brief van Johannes Peitzker (Peisker), Frankfurt am Main, 27 april 1647, aan jonker Daniel zum Jungen, student te Helmstedt. Peisker was een in het huis Zum Jungen, aangehaald in: K. Bräuer (ed.), Studien zur Geschichte der Lebenshaltung in Frankfurt a.M. während des 17. Und 18. Jahrhunderts Auf Grund des Nachlasses von Dr. Gottlieb Schnapper-Arndt, Frankfurt am Main 1915 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission der Stadt Frankfurt a.M), deel 2 (Quellen und materialien), p. 187-188. Op blz. 172 staat dat de omvangrijke correspondentie van Daniel zum Jungen zich in het “Grossh. Haus- und Staats-Archiv in Darmstadt” onder de familiepapieren-Zum Jungen bevindt.

2) “A. 1629 in der Ostermesse wurde ein zehenjährigen Elephant auf der Schmiedstube für 5 Albus gezeigt (s. Zum Jungen. Annalen), der an der Seite des Hauses gegen dem Schlachthause über vor ungefähr 25. Jahren noch abgemalt zu zehen war.” Uit: J.G. Battonn, Oertliche Bescheibung der Stadt Frankfurt am Main, deel 4, Frankfurt am Main 1866, p. 30.